Tausende Tote und Verletzte, Gebäude und Brücken in Trümmern: Ein massives Erdbeben hat Myanmar am 28.03.2025 in den Ausnahmezustand versetzt. Unsere Teams sind seit 1994 im Land aktiv und setzen alles daran, den Betroffenen Nothilfe zu leisten.
In Deutschland bieten wir mit unseren Projekten open.med in München und Berlin, MedMobil in Stuttgart und der Migrantenmedizin westend in Hamburg Menschen ohne Zugang zum Gesundheitssystem medizinische Versorgung an.
Nicht nur in den sogenannten Entwicklungsländern, sondern auch in unseren eigenen Ländern setzen wir uns mit Gesundheitsprogrammen für diejenigen ein, die am Rande der Gesellschaft stehen. 2019 führten die 16 Netzwerk-Mitglieder 161 Inlandsprojekte in ihren jeweiligen Heimatländern durch.
Unsere humanitären Programme im Nahen Osten konzentrieren sich insbesondere auf die Konfliktregionen, die große Migrationsbewegungen verursachen. Wir helfen nicht nur den Opfern an den Frontlinien, sondern ebenso den Flüchtlingen in den benachbarten Ländern und Regionen.
In Lateinamerika und der Karibik haben wir uns auf Programme für sexuelle und reproduktive Gesundheit spezialisiert. Das Augenmerk liegt dabei besonders auf Verhütung, Aufklärung und der medizinischen Versorgung von schwangeren Frauen auf regionaler und nationaler Ebene. Zudem sind wir aktiv, um den Zugang von Migrant*innen zu medizinischer und psychologischer Versorgung zu verbessern.
Wir helfen in mehreren afrikanischen Ländern und bieten der Bevölkerung medizinische Notfallhilfe und eine Basisgesundheitsversorgung. Wir unterstützen besonders Frauen und Kinder sowie Risikogruppen. Hier finden Sie eine Auswahl.
Unsere Programme in Asien richten sich hauptsächlich an Frauen und Kinder, insbesondere mit Fokus auf die medizinische Unterstützung von Schwangeren. Wir unterstützen Vertriebene, zum Beispiel in Pakistan, und leisten medizinische Nothilfe in Krisenregionen.